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Pfarramt Seifersbach

Hintere Dorfstraße 2
09661 Rossau OT Seifersbach

Tel.: 03727 / 930679
Fax: 03727 / 601626

kg.seifersbach[at]evlks.de
www.kirchgemeinde-seifersbach.de

Ansprechpartner
Pfarrer Uwe Kranz

Frau Beyer(Verwaltungsmitarbeiterin)

Öffnungszeiten
Montag und Dienstag
07:00-10:30

Mittwoch
15:00-17:00

Donnerstag
07:00-10:00

Freitag
07:00-10:00

Wissenswertes zur Kirche Seifersbach


Die heutige Kirche ist zwischen 1826 und 1828 von Kirchenbaumeister Uhlig mit einem rechteckigen Saalbau und einem Turm mit offener Haube an der Westseite erbaut worden. Die alte Kirche, die damals abgerissen wurde, stand an anderer Stelle in der Nähe der heutigen Kirche. Es ist ein Bau mit großen Fenstern bis hinauf zur zweiten Empore.

Im Stile der Erbauungszeit dominieren die Farben Weiß und Gold. Rechts und links vom reich verzierten Kanzelaltar sind Betstübchen mit herabzulassenden Fenstern angeordnet, darüber auch unmittelbar neben dem Kanzelaltar eine zweite Empore.

Die Orgel -einmanualig- ist von der Firma Steinmüller aus Grünhain gebaut worden.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche erheblich beschädigt. 1990 musste wegen Gefährdung der Sicherheit der Glockenstuhl neu gebaut werden und 1992 bekam die Kirche einen neuen Außenputz, der endlich auch die Einschlagschäden aus dem Zweiten Weltkrieg beseitigte. Während der Jahre 2000/2001 konnte die Restaurierung des Innenraumes erfolgen, so dass er sich heute in einem erfreulichen Zustand darstellt.

Wissenswertes zur Kirche Rossau


Die Rossauer Kirche ist ein durch die Jahrhunderte gewachsener Bau. Mit der Besiedlung unserer Gegend von der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts an, ist - ohne dass ein genaues Enstehungsdatum bekannt ist - ein romanischer Saalbau mit eingezogenem Chorraum und vermutlich einer kleinen romanischen Apsis entstanden.

Um 1520 erfolgte die Erweiterung der Kirche nach Osten hin durch den Anbau eines polygonalen spätgotischen Chorraumes mit gleichmäßig gestaltetem Fenstermaßwerk. Dort finden sich auch der Taufstein von 1519 und der Flügelaltar von 1521, dessen volle Wandelbarkeit in den letzten Jahren wieder hergestellt wurde.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts erfolgte die umfassendste Umgestaltung des Innenraumes im Stile eines ländlichen Barock.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist alles, was etwa 100 Jahre sehr farbenfreudig und dennoch zurückhaltend gestaltet war, aus dem Geist der Zeit des deutschen Rationalismus heraus weiß übertüncht worden. 1997 bis 1999 konnte eine umfassende Innenerneuerung die verdeckte Farbigkeit wieder freilegen.

Wissenswertes zur Kirche Sachsenburg


Die erste urkundliche Erwähnung von Sachsenburg findet sich im Jahre 1197. Über die Errichtung einer Kirche im Ort gibt es keine genauen Angaben. Einige wenige versteckte Zeugen weisen auf eine Entstehung in romanischer Zeit hin, so u. a. die Mauerstärke der Kirche.

Durch mehrfache Umbauten ist im Laufe der Zeit nicht mehr viel von der ursprünglichen Bausubstanz erhalten geblieben.

Das wertvollste Stück, das seit 1909 in der Sakristei steht, ist ein gemalter Flügelaltar mit einer Darstellung der Heiligen Drei Könige. Umfangreiche Umbauten erfolgten im Jahre 1725. Von außen ist es der Kirche nicht anzusehen, dass sie einen so hohen Innenraum hat. Über dem Kirchenschiff wurde damals ein Tonnengewölbe eingebaut, das bis unter den Dachfirst reicht.

Der heutige Turm wurde 1872 errichtet, nachdem eine schiefe Turmspitze abgenommen werden mußte.

Die jetzige Orgel - sie ist mindestens die dritte - ist 1895 von der Firma Schmeißer in Rochlitz gebaut worden. Die Älteste von den 3 Glocken der Kirche ist 500 Jahre alt.

Wissenswertes zur Kirche Schönborn-Dreiwerden


Schönborn bekam 1926 Land für Kirche und Pfarrhaus geschenkt. Seitdem steht dort ein bescheidenes Kirchlein, in dem zur Zeit einmal im Monat Gottesdienst gehalten wird.

Bis 1999 war Sachsenburg mit Schönborn-Dreiwerden eine selbständige Kirchgemeinde. Im gleichen Jahr vereinigten sich diese Kirchorte mit Rossau und Seifersbach zur Kirchgemeinde Seifersbach.

Die in der Kirche zu sehende Orgel stammt von der Orgelbaufirma Schmeißer aus Rochlitz.