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Pfarramt Lunzenau

Alfred-Köhler Straße 4
09328 Lunzenau

Tel.: 037383 / 6423
Fax: 037383 / 6423

Kirchelunzenau[at]aol.com

Ansprechpartner
Pfarrer Gert Flessing
gertflessing[at]aol.com


Frau Thomas

Öffnungszeiten
Dienstag
08:30-11:30
14:30-17:00

Donnerstag
08:30-11:30

Freitag
08:30-11:30

Wissenswertes zur Kirche Lunzenau


Kaum eine Kirchgemeinde in der Gegend hat in ihrer Geschichte so viele Katastrophen überstehen müssen wie die Lunzenauer.
Das Datum der ersten Siedlung lässt sich aus Mangel an Urkunden nicht exakt bestimmen. Ebenso lässt sich die Erbauung der Kirche nicht genau datieren. Nach Überlieferungen gab es in Lunzenau nur eine Kapelle, die von einem katholischen Geistlichen verwaltet wurde.

1781 wurde Lunzenau von einem großen Städtebrand heimgesucht, wobei auch die Kirche völlig zerstört wurde. Der Wiederaufbau des Gotteshauses wurde erst mehr als vier Jahre nach dem Brand begonnen und die Kirchgemeinde bis dahin nach Rochsburg verwiesen. Mit dem Wiederaufbau der Kirche entstand auch der 36 Meter hohe Barockturm.

Mit der Orgel, die 1791 vom Orgelbauer Johann Gottlieb Häcker aus Pegau eingebaut wurde, verschönerte sich auch das Kirchenschiff. Zehn Jahre später erhielt Lunzenau eine zweite Kirchenglocke, die sich viele Bürger schon lange gewünscht hatten.

Wissenswertes zur Kirche Rochsburg


Die Rochsburger Kirche ist eine alte romanische Anlage, wohl aus dem Ende des 12. Jahrhunderts. 1190 tritt in einer noch erhaltenen, heute im Staatsarchiv Dresden befindlichen Kaufurkunde der Name Günther von Rochsburg erstmalig auf. Er dürfte als damaliger Grundherr wesentlich an der Erbauung der Kirche beteiligt gewesen sein.

Das Schiff der Kirche ist in seiner heutigen Form einige Jahrhunderte jünger, der spitze Dachreiter ist gotisch. Im Innern der Kirche ist das Grabdenkmal (Kenotaph=Leergrab) des Grafen Wolf von Schönburg und seiner Gemahlin Anna Schenk von Landsberg aus dem Ende des 16. Jahrhunderts beachtenswert.

Das Kruzifix und die Madonna (Maria) in der Ecke beim Kanzelaufgang, spätgotische Holzschnitzereien, sind wahrscheinlich Reste des alten Altars. Die Kanzel ist vielleicht aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts. Die Orgel von 1930 wurde von der Rochlitzer Orgelbaufirma Schmeißer gebaut.

Die Kirche besitzt zwei schöne alte Kelche aus dem Mittelalter, sogenannte Marienkelche, die noch jetzt der Gemeinde bei der Feier des heiligen Abendmahls dienen.

Wissenswertes zur Kirche Hohenkirchen


Die Kirche von Hohenkirchen ist eine der höchstgelegenen der Region.

Wann hier eine erste Kirche erbaut wurde, ist aus den vorhandenen Chroniken nicht zu entnehmen. Da sich die Gemeinde jedoch im Besitz eines silbernen Kelches aus dem Jahre 1354 befindet, könnte man annehmen, dass zu jener Zeit ein Vorläufer des heutigen Bauwerkes existierte.

Nach einem verheerenden Brand 1747, der auch Pfarrhaus, Schule und Kirche in Schutt und Asche legte, wurde 1753 die neue Kirche geweiht.

1845 wurde die Kirche zum ersten Mal vorgerichtet, bevor sie anlässlich des hundertjährigen Bestehens 1853 einen neuen Abputz erhielt.

Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde sie nach Plänen des Leipziger Architekten Julius Zeißig grundlegend umgebaut. Die Orgel, die sich bisher unmittelbar über Kanzel und Altar befand, wurde an den gegenüberliegenden Westgiebel verlegt.

Im Laufe der Umbauten erhielt Hohenkirchen eine neue Orgel, die von der Orgelbaufirma Schmeißer geschaffen wurde.