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Pfarramt Penig

Pfarrberg 8
09322 Penig

Tel.: 037381 / 80444
Fax: 037381 / 83984

pfarramt[at]kirche-penig.de
kg.penig[at]evlks.de

Ansprechpartner
Pfarrerin Bettina Klose

Frau Bürger
(Verwaltung)

Frau Harzendorf
(Friedhof)

Frau Heistermann
(Finanzen)

Öffnungszeiten

Dienstag
08:00-12:00

Mittwoch
14:00-17:00

Donnerstag
08:30-12:00

Freitag
08:00-12:00

Wissenswertes zur Kirche Penig


Die Anfänge der Peniger Stadtkirche liegen zwischen den Jahren 1227 und 1313.

Der durch die Wallfahrer erbrachte Reichtum der Propstei führte Ende des 15. Jahrhunderts zum Abbruch der alten Kirche und zum Neubau.

Die Kassettendecke des Schneeberger Malers Constantin Seitz (1699)zeigt auf 70 Bildtafeln neben den vier Evangelisten die Erschaffung der Welt, das Leben Jesu und die wichtigsten Geschichten des Alten Testaments.

Eine romantisch gestimmte Kreutzbachorgel, im Jahre 2000 restauriert, beherrscht die Westempore über dem Hauptportal.

Wer die Peniger Stadtkirche betritt, die während der Sommermonate täglich von 8:00 - 18:00 Uhr jedem Besucher offensteht, sieht das Ergebnis der letzten Restaurierung aus den Jahren 1968/69.

Die Bilderdecke erfuhr eine gründliche Reinigung. Altar und Taufstein, 1894 mit grauer Ölfarbe überstrichen, bekamen die alte Farbigkeit zurück.

Wissenswertes zur Kirche Markersdorf


Die Markersdorfer Kirche “Zu unserer lieben Frauen” gehört zur Parochie Penig. 1404 vom Burggrafen Albrecht von Leisnig gestiftet, wurde sie im romanischen Stil errichtet und war in alter Zeit reich und kostbar ausgeschmückt. Sie besaß einen Orgelchor über dem Hauptportal im Westen und einen sehr schönen Flügelaltar (Messaltar) mit Maria in der Sonne im Mittelschrein, flankiert von den Heiligenfiguren St. Katharina und St. Barbara .

Um 1500 war die Decke der Kirche fein getäfelt und der Messaltar reich vergoldet. Neben dem Hauptaltar stand noch ein zweiter, der Heiligen Margaretha geweihter Altar.

Im Jahre 1904 bekam die Kirche eine gebrauchte Orgel aus der Werkstatt der Gebrüder Jehmlich aus Dresden, die 1960 wegen der zunehmenden Baufälligkeit der Kirche in die Altpeniger Kirche St. Ägidius gebracht wurde.

Die Kirche verfiel im vergangenen Jahrhundert wegen ihrer nur gelegentlichen Nutzung immer stärker und war nach 1945 jahrelang baupolizeilich geschlossen. Am 20. August 1995 wurde die Kirche mit einem Gottesdienst wieder in den Dienst genommen.